Für wen ist die Montessori-Therapie geeignet?

Die Montessori-Therapie richtet sich an Menschen jeden Alters – denn Entwicklung, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität sind nicht an ein bestimmtes Alter gebunden.

Ich begleite Kinder, Erwachsene und Senior*innen individuell und ganzheitlich.

Auch Gruppen profitieren vom strukturierten, stärkenorientierten Ansatz der Therapie.

Kinder

"Hilf mir, es selbst zu tun."

Kinder werden in ihrer natürlichen Entwicklung gezielt gefördert – mit Freude, Struktur und individuell abgestimmten Materialien.

Geeignet bei z. B.:

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen (ADHS)
  • Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
  • Wahrnehmungsstörungen (visuell, auditiv, taktil)
  • Fein- und grobmotorischen Auffälligkeiten
  • Sozial-emotionalen Unsicherheiten.

Ziele:

  • Selbstvertrauen stärken
  • Selbstständigkeit fördern
  • Lernen erlebbar machen

Kinder

"Hilf mir, es selbst zu tun."

Kinder werden in ihrer natürlichen Entwicklung gezielt gefördert – mit Freude, Struktur und individuell abgestimmten Materialien.

Geeignet bei z. B.:

  • Entwicklungsverzögerungen
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen (ADHS)
  • Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)
  • Wahrnehmungsstörungen (visuell, auditiv, taktil)
  • Fein- und grobmotorischen Auffälligkeiten
  • Sozial-emotionalen Unsicherheiten.

Ziele:

  • Selbstvertrauen stärken
  • Selbstständigkeit fördern
  • Lernen erlebbar machen

Erwachsene

Struktur, Orientierung, neue Wege.

Auch im Erwachsenenalter hilft die Montessori-Therapie dabei, sich selbst besser zu spüren, Handlungsspielräume zu erweitern und achtsame Entwicklung zu ermöglichen.

Geeignet bei z. B.:

  • Reizüberflutung, Hochsensibilität
  • AD(H)S im Erwachsenenalter
  • Autismus-Spektrum-Störungen
  • Burnout oder chronischer Erschöpfung
  • Stress und emotionale Instabilität
  • Traumafolgestörungen (stabilisierend)
  • Leben mit neurologischen Erkrankungen (z. B. MS)

Ziele:

  • Ressourcen erkennen
  • Selbstwirksamkeit stärken
  • Alltag bewältigen

Senior*innen

Würde. Teilhabe. Aktivierung.

Im Alter geht es nicht um „Fördern wie früher“, sondern um Erhalten, Teilhaben und lebendige Sinneserfahrung – auch bei kognitiven oder körperlichen Einschränkungen.

Geeignet bei z. B.:

  • Frühstadien von Demenz oder Alzheimer
  • Nach Schlaganfällen oder neurologischen Ereignissen
  • Einschränkungen von Wahrnehmung, Sprache, Bewegung
  • sozialem Rückzug oder depressiver Verstimmung

Ziele:

  • Alltagskompetenz erhalten
  • Sinn erleben
  • eingebunden bleiben

Gruppen

Miteinander erleben – voneinander lernen.

Gruppenangebote schaffen Raum für soziale Erfahrungen, kreative Prozesse und gegenseitige Unterstützung – kindgerecht, alltagsnah oder generationenübergreifend.

Mögliche Gruppenformate:

  • Eltern-Kind-Fördergruppen
  • therapeutische Kleingruppen für Kinder (z. B. ADHS, ASS)
  • Demenzgruppen mit Alltagsaktivierung
  • generationsübergreifende Gruppen

Ziele:

  • Teilhabe ermöglichen
  • Gemeinschaft stärken
  • Entwicklung fördern

Immer im Mittelpunkt: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen​

Was stärkt Dich heute auf Deinem Weg?